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BFD in der Flüchtlingshilfe

BFD in der Flüchtlingshilfe

Seit Dezember 2015 gibt es im Bundesfreiwilligendienst das Sonderprogramm „BFD mit Flüchtlingsbezug“. Dieses bietet speziell BFD-Plätze in der Flüchtlingshilfe an. Dabei handelt es sich um Einsatzstellen wie Not- und Gemeinschaftsunterkünfte, Beratungsstellen, Stadtteilzentren, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen (die von geflüchteten Kindern und Jugendlichen besucht werden) ehrenamtlich geführte Sprachschulen und andere. Die Teilnahme in diesem BFD-Programm unterscheidet sich vom normalen BFD vor allem durch folgende Punkte:

  • Die Bundesfreiwilligen müssen bei Dienstbeginn volljährig (18 Jahre alt) sein.
  • Der Dienst kann unabhängig vom Alter in Teilzeit (mindestens 20,5 Stunden) geleistet werden.
  • Die Einsatzstelle kann ihre Freiwilligen „entsenden“, d.h. die eigentliche Arbeit kann an einem anderen Ort stattfinden, als an der in der Vereinbarung angegebenen Adresse.

 

 BFD für geflüchtete Menschen

Im Rahmen des BFD-Sonderkontingents können auch geflüchtete Menschen einen BFD machen.

Informationen auf Deutsch / Englisch / Arabisch العربية